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...
Einsam durch die Gassen streifend,
ringsum kalte Neonaugen,
suchte ich nach der Romantik.
Mag sie hinterm Kirchturm lauern,
oder ging sie gar verloren?
Weiß denn niemand was Genaues?
Ist sie etwa ausgestorben!
Antwortet, ihr Superschlauen!
Ratlos schüttelt ihr die Köpfe,
wisst nicht mal, worum ich trauer.
Ruft: Um uns hier auszuhorchen,
musst kein Fremdwort du gebrauchen!
Halt dich lieber an die Fakten!
Flammendheiße Küsse tauschen
ist genüsslicher als Schwärmen...
Warum sollten wir verzaubern
uns mit großen, hehren Worten,
die wir später nur bedauern?
Derart vor den Kopf gestoßen,
lief ich aufgebracht nach Hause,
wo ich Marzipan auspackte
und nen Eiergrog mir braute.
Sollt mich irgendwer vermissen,
ich sitz hier bei meinem Browser.
Seht, der kann Romanzen spinnen,
ohne lange rumzuknausern.
Sex...
Ich war einmal mehr,
völlig gelangweilt im Internet unterwegs,
ich wusste eigentlich gar nicht,
wonach ich suchte.
Eigentlich nur so ein wenig surfen,
die Zeit totschlagen,
…sehen,
was man so findet.
Ich sah dabei natürlich auch in all den Foren,
bei denen ich angemeldet bin,
nach,
ob sich etwas Neues ergeben hat.
In einer dieser Seiten,
man konnte sich hier mit Bild präsentieren,
fiel mir eine Frau auf,
etwas jünger al s ich,
hübsch und sehr attraktiv.
Da ich noch recht neu in diesem Forum war,
wusste ich nicht recht,
was man hier so macht,
schreibt oder so.
Ich sah mir ihr Profil an und huschte weiter.
Ein paar Tage später erhielt ich plötzlich eine Nachricht von eben dieser netten,
attraktiven und ebenso hübschen Frau.
Ich freute mich richtig,
es war mein erster direkter Kontakt in diesem Board.
Im Laufe der Zeit,
es verging mindestens ein halbes Jahr,
schrieben wir uns häufiger,
man kann schon fast sagen,
wir lernten uns schon ein wenig kennen,
soweit man davon im Internet überhaupt sprechen kann,
ich glaube ich spürte sogar ein Hauch von Sympathie dabei.
Nach einiger Zeit wurde ich etwas forscher,
schlug sogar vor,
uns einmal zu treffen,
und da wir im Norden wohnten,
war es nahe liegend,
dass dieses Treffen auch tatsächlich einmal statt finden würde.
Und plötzlich hatten wir einen Termin!
Ich freute mich,
war sogar ein wenig aufgeregt,
war unendlich neugierig,
ob sie so war,
wie ich es mir vorstellte.
Offenherzig,
freundlich,
mit einer fröhlichen Art uns Neuem gegenüber völlig offen.
Der Termin rückte immer näher und ich merkte am Tag als wir uns treffen wollten, eine gewisse Anspannung in mir aufsteigen.
Aber ich sagte zu mir,
„he,
du bist alt genug,
um nicht mehr aufgeregt zu sein,
nur weil du dich mit einer hübschen Frau triffst.“
Und so stellte ich mich wie gewohnt morgens unter die Dusche,
rasierte mich,
auch an den entscheidenden Stellen,
machte mich langsam fertig,
ich hatte vorher noch einen Geschäftstermin,
der aber nicht allzu lange dauerte,
und fuhr in aller Ruhe,
rechtzeitig,
los,
ich wollte ja nicht ein lange erwartetes…
darf ich denn schon
„Date“
sagen,
wegen eines Staus oder sonstiger Widrigkeiten verpassen.
Wir trafen uns in einem Cafe,
es war ein herrlich sonniger Tag,
ich war ausgeruht und unendlich gespannt auf SIE!
Und dann kam sie um die Ecke,
ein schon fast zierliches,
hübsches,
noch attraktiver als ich dachte,
Wesen und begrüßte mich mit eben diese herzlichen Art,
die ich von ihr vermutet hatte.
Ich war überwältigt von ihrem Charme,
ihrer Anmut,
ihr blondes,
glattes Haar,
das ihr reizendes Gesicht umrandet,
kurz,
...sie übertraf meine Erwartungen um ein Vielfaches.
Nach etwa einer Stunde anständigen Smaltalkes,
wir redeten über Gott und die Welt,
woher kommst du,
woher komme ich,
was machst du so,
was mache ich,
und so weiter,
sie berührte ein,
zwei Mal,
wie zufällig mein Knie,
griff ich vorsichtig nach ihrer Hand,
ich wusste ja nicht,
wie sie reagieren würde,
sie Single,
ich frisch getrennt....
Ich strich sanft mit meinem Daumen über ihren Handrücken,
sah ihr dabei in die Augen und glaubte,
darin ein Funkeln zu sehen.
Sie drehte ihre Hand in meiner um und griff sanft,
aber bestimmend nach meinem Daumen und erwiderte meinen Blick mit etwas…
...ich weiß nicht,
wie ich es ausdrücken soll,
aber es war etwas in ihrem Blick,
das mir sagte,
„trau dich,
mach weiter,
hier geht mehr als nur reden,
reden,
reden.“
Ich fragte sie,
ob wir nicht irgendwo nach außerhalb ins Grüne fahren wollen,
raus aus der Stadt,
das schöne Wetter genießen.
Es gäbe da einen kleinen Baggersee,
nicht weit weg,
erwiderte sie,
mit einem gewissen Lächeln,
das mir zeigte,
sie möchte auch nicht immer nur mit mir reden…
Also gingen wir zu meinem Wagen und fuhren los,
sie lotste mich,
da ich mich hier ja nicht auskannte,
recht erfahren über die Schnellstraßen raus aus der Stadt,
ins Grüne.
Ab und zu,
wie zufällig beim Richtung zeigen oder Gestikulieren,
traf sie meine Hand,
meinen Arm,
meinen Oberschenkel und ab und zu trafen sich unsere Blicke,
und da war es wieder,
dieses reizende,
ich glaube noch viel mehr sagende Lächeln,
ich war hin und weg von ihr.
Schließlich bogen wir auf einen Weg ein,
nicht gefestigt,
mit Warnschildern,
Zutritt für Unbefugte verboten,
Privatgrundstück und all solche Warnungen,
die unliebsame Besucher fern halten sollen.
An einer Schranke,
kurz vor einem kleinen Wäldchen,
stieg sie aus und öffnete diese kurzer Hand,
schloss sie hinter mir wieder und stieg mit einem Augenaufschlag zu mir ins Auto ein,
der mir fast den Atem raubte.
Am See angekommen hielt ich an,
sie stieg schnell aus dem Wagen aus,
lief ans Ufer und fragte,
„na,
gefällts dir?“
Ich nahm all meinen Mut zusammen,
trat hinter sie,
schlang meine Arme um sie,
und als ich ein leises
„ja,
sehr“
in ihr Ohr hauchte,
strich ich mit meiner Zunge zärtlich über ihr Ohrläppchen.
Sie drehte ihren Kopf,
sah mich an,
schloss ganz langsam ihre Augen und öffnete leicht ihre Lippen.
Ich legte meine Hand auf ihre Wange,
strich ihr zärtlich mit dem Daumen über die halb geöffneten Lippen und küsste sie,
zart,
vorsichtig,
erwartend,
wie sie meine Zärtlichkeit erwidern würde.
Als ich ihre Zunge an meinen Lippen spürte,
gab ich endlich meine vorsichtige Zurückhaltung auf und wir küssten uns sehr innig, fest und doch zärtlich,
meine Hand streichelte dabei ihr
Gesicht und ich merkte,
wie sie ihre Arme um mich legte,
was diesen unendlich schönen Kuss noch intensiver machte.
Ich drehte sie zu mir um,
sodass wir Brust an Brust standen.
Ich spürte ihre leicht aufgerichteten Brustwarzen durch mein Hemd,
griff mit beiden Händen nach ihrem Po und zog sie an mich,
gewiss der Tatsache,
dass sie nun auch meine Erregung spüren würde.
Sie löste sich von meinem Mund,
sah mir wieder tief in die Augen und begann mit ihrem
Becken leicht kreisende Bewegungen,
die unmittelbar dazu führten,
dass sie noch mehr meiner Erregung mitbekommen würde.
Ihre Hand fuhr zwischen uns,
an meinen Bauch,
glitt tiefer,
über meine Hose,
an die Stelle,
die sich hart und lang an meinem linken Oberschenkel abzeichnete und sie umfasste mein,
noch von der Jeans bedecktes Glied fest und fordernd,
mit einem kurzen,
liebevoll gehauchten Kuss,
und dann merkte ich,
wie sich ihre andere Hand an meinem Gürtel zu schaffen machte.
Mit einem kurzen Zupfen war meine Gürtelschnalle geöffnet,
4 Knöpfe sprangen unter ihren Fingern wie von selbst aus den Löchern,
ihre Hand glitt unter meine Boxershorts und als sie meinen,
nun völlig erigierten Schwanz mit ihrer zarten Hand völlig umschloss,
küsste sie mich,
sehr intensiv und lies dabei ihre Hand mehrmals an meinem steinharten Prügel auf und ab gleiten.
In der Zwischenzeit begann ich,
mir all ihre Knöpfe vorzunehmen.
Die Bluse der Länge nach offen vor mir,
ihr zarter Spitzen-BH mit Vorderverschluß musste als nächstes dran glauben und zum Vorschein kamen ihre wunderschön geformten,
nicht allzu großen und mit zarten Knospen besetzten Brüste.
Als ich eine dieser Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte, erhöhte sich,
wie automatisch,
der Druck ihrer,
immer noch meinen Schwanz festhaltenden Hand,
ihr Daumen strich dabei zart über meine Eichel und ich spürte,
wie da etwas feuchtes,
glitschiges von ihrem Daumen verrieben wurde,
so geil war ich auf die Kleine.
Meine Hände führten ihre Reise fort,
in Richtung Gürtel.
Während mein Mund ihren küssten,
ihre Nasenspitze,
ihre Augen,
ihre Ohren,
öffnete ich den Reisverschluss ihrer Jeans,
schob sie über ihre Hüften,
griff das Gummibündchen ihres Slips und zog auch diesen über ihre Hüften.
Was sich mir hier präsentierte,
raubte mir den Atem.
Nicht ein Haar,
völlig kahl geschoren,
eine wunderschöne,
zarte Muschi,
wie ich sie schöner selten gesehen habe.
Ich leckte mir über den Mittelfinger und wollte ihr Allerheiligstes berühren,
als sie meine Hand festhielt,
meinen Finger abwischte und leise sagte,
„das brauchst du nicht.“
Mein Blick ging abermals nach unten und nun fiel mir ein etwas dunkler Fleck in ihrem Slip auf,
dessen Grund ich sogleich an meinem Finger spüren sollte.
Warm,
feucht,
glitschig präsentierten sich mir ihre zarten Schamlippen und als mein Finger über sie strich,
streckte sie ihren Kopf in den Nacken,
und ich hörte einen Atemzug,
so tief und heftig,
sie genoss diese Berührung,
als hätte sie lange darauf verzichten müssen.
Ihr leicht aufgelegtes Parfum mischte sich mit dem Duft ihrer Weiblichkeit und stieg mir in die Nase,
ein betörender Duft war das,
und er machte mich so unendlich geil,
dass ich sie los lies,
an den Hüften packte und sie umdrehte.
Nun drückte ich meinen Schwanz etwas nach unten,
schob ihn vorsichtig zwischen ihre Schenkel bis er vorne wieder raus ragte.
Da sie ein ganzes Stück kleiner war als ich,
drückte sich mein Schaft fest zwischen ihre feuchten Schamlippen,
ich lies ihn dabei mit leichten Bewegungen vor und zurück gleiten und ich hatte dabei das Gefühl,
sie verliert den Boden unter den Füßen.
Schnell griff ihre Hand zwischen ihre Beine,
umfasste meinen Ständer von der Unterseite und bei meinem nächsten Stoß lenkte sie meine Eichel zwischen ihre,
mittlerweile triefnassen,
Schamlippen und ich spürte,
dass sich ihre zarte Muschi langsam um meinen Lustspender schloss.
Sie reckte mir dabei ihren Po so entgegen,
dass ich sehen konnte,
wie mein bestes Stück,
langsam aber bestimmt,
immer tiefer in diese feuchte Grube einfuhr.
Jeder Zentimeter den ich in sie zurücklegte,
die gesamte Strecke,
wurde mit ihrem langen,
nicht enden wollenden Stöhnen begleitet,
und als mein Becken gegen ihren hübschen,
prallen Hintern stieß,
hörte ich ein leises,
genüssliches Quieken aus ihrer Kehle.
Sie schmiegte sich so fest an mich,
dass sie mich dabei zurück schob,
bis ich mit meinem nackten Hintern am Kotflügel meines Wagens stand.
Ihre Hand war immer noch zwischen ihren Beinen,
berührte immer noch meinen Schwanz,
oder besser was davon noch nicht in ihr verschwunden war,
meine Schwanzwurzel,
streichelte zart darüber,
griff nach meinem Sack und während ich sie mit langsamen Stößen zärtlich fickte,
knetete sie vorsichtig meine Eier.
Nun drehten wir uns so,
dass sie sich mit den Händen auf dem Kotflügel meines Wagens abstützen konnte.
Ich streifte nun meine Hose etwas tiefer von den Hüften,
um meinem Sack mehr Luft zu verschaffen,
mehr Platz für ihre unendlich zärtliche Hand,
und als ich merkte,
wie sich ihre Scheidenmuskulatur in festen Kontraktionen zusammen zog,
ihr Körper von leichten Zuckungen durchbebt wurde,
fing ich an schnell,
tief und hart in sie zu stoßen,
ich wollte unseren ersten Orgasmus gemeinsam mit ihr erleben.
Ihre Zuckungen,
ihr Beben,
ihr lautes Stöhnen,
fast ein Wimmern,
alles deutete
darauf hin,
dass das ein wunderbarer Orgasmus für sie werden würde.
Und dann war es soweit,
mit lautem,
sonoren Stöhnen stieß sie die Luft aus,
ihr Oberkörper klappte vorn über,
verschwand zwischen ihren gestreckten Armen,
wollüstige Wellen durchzogen ihren ganzen Körper,
ihr Becken bebte,
unter meinen heftigen Stößen stieg ein Orgasmus in ihr auf,
der ihr die Luft zum atmen nahm und mit einem lauten
„Ohhhhhhh Gott“
brach es aus ihr heraus.
Sie schrie ihre Geilheit in die Natur und ich hoffte nur,
dass sie nicht unter mir zusammen klappen würde.
Die mächtigen Kontraktionen ihrer zuckenden Möse besorgten mir den Rest.
Ich kam mit einem urtümlichen Schrei,
spritzte meinen heißen Saft tief in ihr Lustzentrum,
dass gerade den Anschein machte,
als bräche alles in ihr zusammen,
wir hatten beide Mühe uns auf den Beinen zu halten,
so heftig war unser erster und gemeinsamer Orgasmus.
Ich verharrte noch eine ganze Weile,
tief in ihrer Grotte steckend,
unfähig einer Bewegung,
glücklich und kaputt,
liebkoste ihren süßen Po mit meinen Händen,
glitt an ihrem Körper empor,
liebkoste ihre zarten Brüste,
meine Hände wanderten weiter zu ihrem Nacken,
den ich leicht massierte,
zurück über ihren Rücken,
zu ihren Pobacken und schließlich zog ich mich,
ganz langsam und vorsichtig,
aus ihrer heißen und nassen Umklammerung zurück.
Als meine Eichel aus ihr heraus rutschte,
fiel mein Schwanz nach unten zwischen meine Beine,
ich kniete mich hinter sie und sah,
wie mein Saft langsam aus ihrer glänzenden Muschi heraus rann.
Ich küsste ihre Pobacken, fing mein Sperma,
das ihr an den Schenkeln herunter lief,
mit der Hand auf und verteilte es auf ihrem Hintern,
ich strich dabei durch ihre Pofalte,
berührte ihren Anus,
umkreiste dieses kleine,
enge Loch und schob,
ganz vorsichtig,
einen Finger,
schlüpfrig und benetzt mit meinem Sperma in ihren hübschen,
engen Arsch.
Ein sachtes Zucken durchfuhr ihren Hintern,
und ein Stöhnen,
wie ich es selten gehört habe,
zeigte mir,
dass es ihr gefiel.
Erneut küsste ich ihre Pobacke,
biss sie zärtlich hinein und flüsterte:
„und das nehm ich mir beim nächsten Mal vor.“
Sie sank zu mir herunter und wir lagen uns noch eine ganze Weile in den Armen,
bis sie sagte,
sie müsse sich langsam auf den Heinweg machen.
Beim Anziehen streichelten und küssten wir uns unentwegt,
und als ich sie,
zurück in der City,
an ihrem Wagen absetzte,
küssten wir uns ein letztes Mal und versprachen uns,
per Chat einen neuen gemeinsamen Termin zu vera breden.
Sehnsucht
Sehnsucht
Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.
Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nach Deiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.
Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuß,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von dem Kopf bis zum Fuß.
Kiffer unser...
Kiffer unser,
der du bist in Jamaika.
Geraucht werde dein Joint,
dein Hash kommme,
dein Flash geschehe,
wie in der Bong,
so auch in der Tüte.
Unser täglicher Shit gib
uns heute und zerbrich
unsere Platte,
wie auch wir erwürgen
unserem Dealer
und erlöse uns von den
Bullen,
denn dein ist die
Reggaemusik
und das Gras und Seeligkeit
in Abwesenheit
Bier-Leiche
So wirt man mich auch irgen wann finden...
^^

Cool
Ist der nicht...
Geil...
Cool...
Hot...
Hertzklopfen
Eine Rose ist
Dein Herz.
Es weint oft einen
leisen Schmerz.
Ein Schmerz der Sehnsucht
liegt in Dir.
Lass Deine Rose erblühen,
sie zeigt es Dir.
Ganz sanfte Blüten
wird sie tragen,
öffnet sich
für Deine. Fragen.
Liebe Dein Leben,
werde ganz still.
Höre zu,
was Dein Herz Dir sagen will.
Dein Herz
wird diese Rose sein.
Blüte für Blüte
trägt sie Dir Wahrheit hinein.
Ganz sanft und zärtlich
wie jede Blüte,
erwacht in Dir
Erkennen und Güte.
In Liebe erkennst Du
die Wahrheit in Dir.
Eine Rose erwacht,
öffnet Dir die Herzenstür!!!
Eine Nacht...
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der Du vor mir stehst
Und der DJ, Er spielt unser Lied
Ich Tanz mich durch das Universum
Ich Tanz mich durch die Nacht + Zeit
Ich suche Dich, Schau zu den Sternen
Sie sagen, jetzt ist es soweit
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der Du vor mir stehst
Und der DJ, er spielt unser Lied
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der die Liebe lebt
Und der DJ, er spielt unser Lieb
Plötzlich Schaust Du zu mir rüber
Plötzlich fängt` s zu kribbeln an
Laß uns nicht mehr länger warten
Besser jetzt als irgendwann
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der Du vor mir Stehst
Und der DJ, er spielt unser Lied
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der die Liebe lebt
Und der DJ, er spielt unser Lied
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der Du vor mir stehst
Und der DJ, er spielt unser Lied
Eine Nacht, die nie zu Ende geht
Eine Nacht, in der die Liebe lebt
Und der DJ, er spielt unser Lied
eine erotische fantasie.....
Es ist 21:30h und ich öffne die Mail von Sunnyboy.
Ich erwarte nicht viel.
Denn alles was ich heute Abend bekommen habe,
sind eindeutige Angebote.
Aber Sunnyboy ist anders.
Auch er schreibt,
was er sucht und er verpackt es wunderschön:
Hallo Cleopatra,
ich schreibe nicht,
dass ich gerne dein Cäsar sein will.
Viel lieber wäre ich einer deiner Raubkatzen,
die an deiner Seite durch deinen Palast gehen.
Denen du gerne ins Fell fasst und sie sanft kraulst.
Ich würde dir in deinen Privaträumen zuschauen wie du dich deiner Kleidung entledigst und deinen
wunderbar geformten Körper betrachten.
Liegst du in deinem Bett käme ich an deine Seite,
kuschle mein weiches Fell an deine zarte Haut und gebe dir die nötige Wärme um einzuschlafen.
Bis zum frühen Morgen liege ich bei dir und gebe dir die Sicherheit die du dir wünschst.
Einen lieben Gruß
Sunnyboy
Ich bin völlig platt und antworte,
dass ich keine Katzen im Bett mag.
Ein wenig kokett antworte ich,
dass es da bessere Varianten gibt.
Es hat mir einfach gefallen wie er ein wenig subtil geschrieben hat,
dass er in mein Bett will.
Wir schreiben noch bis fast Mitternacht.
Ich bin müde und verabschiede mich.
Da sagt er,
dass er gerne mit mir reden würde,
wenn ich in meinem Bett liege.
Wie bitte?
Habe ich mich verlesen?
Er will mit mir telefonieren?
Und was ist mit mir los?
Es kribbelt von oben bis unten.
Warum also nicht?
Ich gebe ihm meine Handynummer und schreibe,
dass er noch 10 Minuten warten soll.
Nach nicht einmal sechs Minuten bin ich total aufgeregt in meinem Bett.
Ich habe mir allerdings noch einen Stringtanga angezogen, den ich vorher nicht anhatte.
Nach neun Minuten klingelt das Handy.
Er hat seine Rufnummernübermittlung NICHT ausgeschaltet.
Das heiß ich soll seine Nummer haben.
Ich nehme den Anruf mit einem zittrigen JA an.
Dann höre ich seine Stimme:
„Bist du es Bine?“
Mein Herz schlägt in meinem Hals und ich habe das Gefühl keinen Ton herauszubekommen.
Seine Stimme ist das Erotischste was ich je gehört habe.
So ein schöner Bass der sehr viel Wärme und
Zuneigung ausstrahlt.
Ich bin Hin und Weg!!!
Langsam fange ich mich und hauche ein superzartes
„JA – ich bins“
in den Hörer.
Dann beginnt er zu erzählen,
dass er seinen Computer ausgeschaltet hat und jetzt in
seinem Bett liegt.
Seine schöne Stimme in meinem Ohr lässt mich langsam wieder zurückfinden.
Der Klos in meinem Hals schwindet und ich spüre plötzlich ein Kribbeln in meinem Bauch und wie es langsam beginnt sich nach unten auszubreiten.
Ich fühl mich sauwohl.
Ich liege in meinem Bett,
es ist warm,
und ein anonymer Mann ist am Telefon und ich will ihn. Also frage ich kokett:
„Was hast du jetzt mit mir vor?“
Zuerst kann ich spüren,
dass er sehr überrascht ist.
Dann kommt allerdings keine richtige Antwort.
Er sagt mir nur ich solle zuhören und ab und an mal sagen was ich gerade fühle.
Auf die Frage was ich anhabe,
antworte ich ihm wahrheitsgemäß,
dass ich einen Satinmorgenmantel und einen schwarzen
String trage.
Er fragt weiter wie ich in etwa aussehe.
Darauf beschreibe ich ihm mein Aussehen und auch meinen Körper.
Ich erzähle ihm sogar,
dass ich in der Regel teilrasiert bin.
Was tue ich???
Ich habe es wirklich einem fremden Mann erzählt.
Dann fragt er nicht mehr und beginnt mir zu erzählen, dass er auch auf dem Bett liege,
allerdings splitternackt sei und sich leicht über seine
leicht behaarte Brust streichelt.
Er fragt mich ob ich Lust hätte mich in den nächsten
Minuten fallen zu lassen.
Ich willige einfach ein,
was soll schon geschehen?
Dann schließe meine Augen und höre nur noch seine Stimme.
Du hast deine Augen geschlossen und hörst wie
die Türe zu deinem Schlafzimmer langsam
aufgedrückt wird.
Du hast kein Bild von denjenigen vor Augen der dort hereinkommt.
Dein Körper zittert vor Aufregung.
Du wagst nicht deine Augen zu öffnen.
Nichts geschieht!
Ich schaue dich nur an.
So wie du dort liegst.
Eine unglaublich gut aussehende Frau die vor Aufregung am ganzen Körper zittert.
Meine Anwesenheit ist dir auf unheimliche Weise angenehm.
Du spürst die Blicke eines Fremden auf deiner Haut.
Dann spürst du heißen Atem dieses Fremden.
Ich bin ganz dicht an deinem Gesicht und hauche dir einen sanften Kuss auf deine Augen.
Dann küsse ich weiter über deine Wangen,
deine Nase.
Über deinem Mund mache ich in ganz geringem Abstand halt und atme deinen Atem ein.
Ich schaue mir deine Lippen an wie sie sich leicht bewegen und nach meinen Lippen suchen.
Du weißt genau,
dass ich da bin – und doch kannst du mich nicht spüren.
Plötzlich erlöse ich dich und berühre ganz sanft deine weichen Lippen.
Leicht feucht treffen wir uns zu einem zärtlichen Kuss.
Minutenlang treffen sich unsere Lippen immer wieder um sich wieder von einander zu entfernen.
Dann lasse ich meine Lippen auf Deinen und öffne leicht meinen Mund.
Das Angebot lässt du dir nicht entgehen und bietest mir deine Zunge zum langsamen sanften Spiel an.
Es ist wunderbar und auch ich schließe für den endlos dauernden Kuss meine Augen.
In meinem Kopf spielen die Gedanken verrückt.
Was werde ich gleich noch alle mit dir machen.
Dann löse ich mich unendlich langsam von deinen Lippen und küsse mich langsam zu deinem Hals herab.
Hier steigt mir dein Parfum vom Tag noch in die Nase. Es wirkt es erotisierend und betörend auf mich.
Langsam spürst du meine Lippen an dir herabgleiten. Immer wieder küsse ich deine zarte Haut.
Über deine Schultern in dein Dekoltee.
Langsam löse ich meinen Mund von deiner Haut.
Dann fasse ich deinen Morgenmantel an und befreie langsam deine linke Brust von dem weichen Stoff.
Absichtlich lasse ich das glatte Kleidungsstück über deine Brust streicheln.
Dann fällt er doch herab und du liegst halbnackt vor mir.
Ich entblöße auch die andere Brust und schaue begeistert auf den wundervollen Anblick der sich mir dort bietet.
Deine bereits aufgerichteten Nippel werden unter meinen Blicken augenblicklich steinhart.
Du fühlst dich so anscheinend sehr wohl in deinem Unwohlsein das dich ein Fremder so sieht.
Deine Brusthöfe ziehen sich zusammen als ich mit meinen Lippen endlich zwischen deinen Brüsten beginne dich zu
küssen.
Langsam kreise ich mit meinen Küssen deine Erhebungen ein und bekomme nicht genug von deinem Geruch.
Ich küsse mich kreisförmig zu deinen Brustwarzen.
Als ich an deinen Nippeln angekommen bin,
nehme ich meine Zunge und streichle dich mit der Spitze.
Ich spüre deine wohligen Bewegungen.
Inzwischen hast du völlig vergessen,
dass du Augen hast.
Du willst einfach nicht sehen was passiert.
Nur FÜHLEN!
Dann spürst du zum ersten Mal meine Hände.
Ich lege dir meine linke Hand auf deinen flachen Bauch. Die Wärme meiner Hand durchdringt deinen Haut.
Du spürst diese fremde Hitze die bis in deine Scham zieht.
Doch die Hand bewegt sich nicht dorthin.
Langsam rutscht die Hand über deine seidige Haut auf deine Brust.
Ich halte das sichtbare Zeichen deiner Weiblichkeit in meiner kräftigen Hand.
Langsam streichle ich über deine strammen Erhebungen und liebkose deine harten Nippel.
Dabei küsse ich mich sanft in Richtung deiner Scham. Meine Hände rutschen nach.
Ich greife in deinen Sting und ziehe ihn sehr langsam herunter.
Dabei betrachte ich diese wunderbare Stelle zwischen deinen Beinen die sich mir dort jetzt zeigt.
Du hast deinen Haarbüschel hübsch zurechtgestutzt und
an deinen schon glänzenden Schamlippen ist nicht das kleinste Härchen zu sehen.
Es sieht sehr verführerisch aus wie du dort vor mir
liegst.
Du hast deine Augen weiterhin geschlossen und spürst meine Blicke auf deiner süßen Stelle.
Du erzitterst leicht.
Dann ziehe ich dir den String ganz aus und beginne deine Beine zu küssen.
Langsam arbeite ich mich nach oben.
Deine Beine öffnen sich wie von selbst.
Ich spüre,
dass du es nicht mehr erwarten kannst.
Mein Blick auf deine Scham bestätigt mein Gefühl. Deine Spalte liegt leicht geöffnet und glänzend vor
mir.
Ich kann nicht anders.
Mein Blick ruht auf diesem wunderbaren Stück Fleisch und meine Hände finden langsam den Weg zu deinen
feuchten Lippen.
Ich möchte sie anfassen und dich dabei betrachten. Also berühre ich zunächst alle Stellen um deinen Eingang
herum.
Du windest dich schon bei diesen Berührungen und es kommt mir vor als wenn du versuchst deinen Spalt an meinen Fingern zu reiben.
Aber noch habe ich die süße Ritze nicht berührt.
Ich schaue dich an und sehe wie deine Hände sich deine Brüste greifen und wie du selbst deine Nippel liebkost. Dabei suchst du mit deinem Unterleib meine Hand.
Deine Spalte tropft schon und ich sehe das ich etwas tun muss,
da du sonst zu ungeduldig wirst.
Also drücke ich dir deine Beine ganz auseinander.
Du liegst völlig offen und schutzlos vor mir.
Und ich spüre wie geil dich das macht.
Plötzlich nimmst du eine deiner Hände und führst sie zu deine Scham.
NEIN mein Schatz – ich möchte es dir machen.
Soweit sind wir noch nicht.
Sanft aber bestimmt nehme ich deine Hand und führe sie zurück.
Dann beginne ich langsam mich mit meiner Zunge an deinem Innenschenkel hoch zu arbeiten.
Dein Becken kreist vor Verlangen und ich spüre das du jetzt berührt werden willst.
Dein Duft wird immer stärker.
Ich sauge förmlich deinen geilen Duft in mich auf.
Ich drehe trotzdem noch zwei Runden mit meiner Zunge um deine nasse Spalte herum,
bevor du endlich meine Lippen auf deinem Lustknopf spürst.
Ich hauche dir einen sanften Kuss auf deine empfindlichste Stelle.
Dein Körper regiert sofort,
dein Körper bäumt sich leicht auf und dir entgleitet ein
wohliger Seufzer.
Ich genieße es wie du dich mit hingibst.
Dadurch ermutigt lasse ich meine Zunge zwischen meinen Lippen hervorgleiten und berühre ganz sanft deinen
Lustknopf.
Deine Reaktion übertrifft meine Erwartung.
Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und stöhnst auf. Ich will dich jetzt schmecken.
Meine Zunge verschwindet wieder in meinem Mund und ich sauge deinen Kitzler in meinen Mund und streichle ihn mit meiner Zunge.
Dann löse ich mich von deiner ganz harten Perle und wandere mit meinem Mund zu deiner Spalte.
Auch hier sauge ich dein weiches,
geiles und triefend nasse Fleisch in meinen Mund um deinen Saft zu schmecken und deine Spalte von innen mit meiner Zunge zu liebkosen.
Ich sauge mich an deiner nassen Spalte fest und lecke dich mit voller Wonne.
Du spreizt deine Beine jetzt bis zum Äußersten um mir möglichst viel Platz zu geben.
Ich möchte das du so kommst.
Ich will deinen Saft trinken wenn er aus dir
herausschießt wenn du deinen Orgasmus erlebst.
Dein Atem geht immer schneller.
Du hälst dich keineswegs zurück.
Immer lauter kommen die Stöhner wenn du ausatmest. Dein Körper verkrampft sich immer mehr.
Ich spüre wie du gegen den Orgasmus ankämpfst.
Du willst es solange wie möglich auskosten.
Doch dann gibst du plötzlich nach und dein Beine
umklammern meinen Kopf und drücken ihn noch
fester auf deine Möse.
Du benutzt meinen Kopf um dir den letzten Kick für deinen Höhepunkt zu holen.
Ja- bitte drück mich fester an dich ran.
Ich will dich ganz lecken.
Meine Nasenspitze drückt sich jetzt auf deinen
Kitzler und rubbelt dich dort bis du den Verstand verlierst.
Plötzlich spüre ich den Sturzbach der deine kochende Spalte verlässt.
Ich sauge alles in mich hinein während sich dein Körper schüttelt und aufbäumt,
sich verkrampft und wieder löst.
Wie du deine Atmung nicht mehr unter Kontrolle bekommst und plötzlich so laut stöhnst,
dass ich es auch durch den Druck deiner Schenkel hindurch höre.
Ich sauge und trinke.
Ich lecke und küsse.
So lange bis deine Krämpfe nachlassen und du meinen Kopf wieder freigibst.
Aber ich höre nicht auf,
sonder löse mich nur etwas von dir.
Jetzt spürst du meine Zunge noch sehr sanft auf deinen Schamlippen.
Ich streichle nur noch ein wenig bis auch der letzte Rest deines Höhepunktes verflogen ist.
Dann küsse ich mich langsam nach oben,
über deinen Bauch deine Brüste bis zu deinem Mund.
Deine Augen sind immer noch geschlossen.
Ich gebe dir einen sinnlichen Kuss und löse mich von dir.
Du liegst auf deinem Bett wie erschlagen.
Ein wunderbares Bild.
Du liegst völlig entspannt dort.
Deine rechte Hand auf deiner Hüfte,
deine linke berührt noch deinen Busen und streichelt ihn zart.
Dann hörst du nur noch wie die Türe zugeht.
Du machst deine Augen auf und bist allein.
Wahnsinn!!! Ich liege auf meinem Bett,
habe schon lange meinen String ausgezogen,
und hatte eben den gewaltigsten Orgasmus,
seit ich mich selber befriedige.
Ich habe mich einfach gehen lassen und meine Schamlippen liebkost.
Sonst benutze ich einen Vibrator,
aber das hier war das Geilste was ich je von einem Mann gehört habe.
Ich BIN wie erschlagen auf meinem Bett.
Nur hat er mich nicht mit seiner Zunge,
sondern mit seiner Stimme verwöhnt.
Und er?
Er sagt im Moment nichts und lässt mich wirklich die
Nachwirkungen meines Höhepunktes noch voll auskosten.
Meine Hand liegt noch zwischen meinen Beinen und bewegt sich sanft über die glatten Schamlippen.
Ich fühle mich auf einmal geborgen,
zufrieden und mir ist sehr wohlig zumute.
Dann höre ich wieder seine Stimme:
Ich wünsche dir noch einen schönen Abend meine süße Cleopatra.
Träume einen schönen Traum.
Gerade wollte ich noch was sagen,
aber ich höre nur noch das Klicken in der Leitung und
er ist weg.
Das verwirrt mich vollkommen!
Keine Revanche?
Kein
„Wie war es?“.
Kein
„Bist du auch wirklich gekommen“?
Noch nicht einmal die Chance mich zu bedanken.
Und das hätte ich wirklich gerne gemacht.
Er will es wohl so.
Nagut!
Es ist schon spät – also drehe ich mich herum und bin in der nächsten Minute eingeschlafen.
Das VW unser!!!
Das VW unser!!!
VW unser, geheiligt werde Dein Fahrwerk,
Deine
Beschleunigung komme,
Deine Geschwindigkeit geschehe, wie im
Stadtgebiet und
auf der Land-
straße. Unsere täglichen Opels gib uns heute
und
vergieb uns unsere
Schnelligkeit wie auch wir vergeben dir
Deine
Abgaswerte. Und führe
uns nicht zum Opelhändler sondern erlöse uns
von den
bösen. Denn Dein
ist das Drehmoment die Kraft und die
Wendigkeit in
Ewigkeit.
VOLLGAS!!!
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