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Dienstag, 20. Januar 2009

eine erotische fantasie.....
Von vw-luder-polon6, 02:44


Es ist 21:30h und ich öffne die Mail von Sunnyboy.
Ich erwarte nicht viel.
Denn alles was ich heute Abend bekommen habe,
sind eindeutige Angebote.
Aber Sunnyboy ist anders.
Auch er schreibt,
was er sucht und er verpackt es wunderschön:
Hallo Cleopatra,
ich schreibe nicht,
dass ich gerne dein Cäsar sein will.
Viel lieber wäre ich einer deiner Raubkatzen,
die an deiner Seite durch deinen Palast gehen.
Denen du gerne ins Fell fasst und sie sanft kraulst.
Ich würde dir in deinen Privaträumen zuschauen wie du dich deiner Kleidung entledigst und deinen
wunderbar geformten Körper betrachten.
Liegst du in deinem Bett käme ich an deine Seite,
kuschle mein weiches Fell an deine zarte Haut und gebe dir die nötige Wärme um einzuschlafen.
Bis zum frühen Morgen liege ich bei dir und gebe dir die Sicherheit die du dir wünschst.
Einen lieben Gruß
Sunnyboy

Ich bin völlig platt und antworte,
dass ich keine Katzen im Bett mag.
Ein wenig kokett antworte ich,
dass es da bessere Varianten gibt.
Es hat mir einfach gefallen wie er ein wenig subtil geschrieben hat,
dass er in mein Bett will.
Wir schreiben noch bis fast Mitternacht.
Ich bin müde und verabschiede mich.
Da sagt er,
dass er gerne mit mir reden würde,
wenn ich in meinem Bett liege.
Wie bitte?
Habe ich mich verlesen?
Er will mit mir telefonieren?
Und was ist mit mir los?
Es kribbelt von oben bis unten.
Warum also nicht?
Ich gebe ihm meine Handynummer und schreibe,
dass er noch 10 Minuten warten soll.
Nach nicht einmal sechs Minuten bin ich total aufgeregt in meinem Bett.
Ich habe mir allerdings noch einen Stringtanga angezogen, den ich vorher nicht anhatte.
Nach neun Minuten klingelt das Handy.
Er hat seine Rufnummernübermittlung NICHT ausgeschaltet.
Das heiß ich soll seine Nummer haben.
Ich nehme den Anruf mit einem zittrigen JA an.
Dann höre ich seine Stimme:
„Bist du es Bine?“
Mein Herz schlägt in meinem Hals und ich habe das Gefühl keinen Ton herauszubekommen.
Seine Stimme ist das Erotischste was ich je gehört habe.
So ein schöner Bass der sehr viel Wärme und
Zuneigung ausstrahlt.
Ich bin Hin und Weg!!!
Langsam fange ich mich und hauche ein superzartes
„JA – ich bins“
in den Hörer.
Dann beginnt er zu erzählen,
dass er seinen Computer ausgeschaltet hat und jetzt in
seinem Bett liegt.
Seine schöne Stimme in meinem Ohr lässt mich langsam wieder zurückfinden.
Der Klos in meinem Hals schwindet und ich spüre plötzlich ein Kribbeln in meinem Bauch und wie es langsam beginnt sich nach unten auszubreiten.
Ich fühl mich sauwohl.
Ich liege in meinem Bett,
es ist warm,
und ein anonymer Mann ist am Telefon und ich will ihn. Also frage ich kokett:
„Was hast du jetzt mit mir vor?“
Zuerst kann ich spüren,
dass er sehr überrascht ist.
Dann kommt allerdings keine richtige Antwort.
Er sagt mir nur ich solle zuhören und ab und an mal sagen was ich gerade fühle.
Auf die Frage was ich anhabe,
antworte ich ihm wahrheitsgemäß,
dass ich einen Satinmorgenmantel und einen schwarzen
String trage.
Er fragt weiter wie ich in etwa aussehe.
Darauf beschreibe ich ihm mein Aussehen und auch meinen Körper.
Ich erzähle ihm sogar,
dass ich in der Regel teilrasiert bin.
Was tue ich???
Ich habe es wirklich einem fremden Mann erzählt.
Dann fragt er nicht mehr und beginnt mir zu erzählen, dass er auch auf dem Bett liege,
allerdings splitternackt sei und sich leicht über seine
leicht behaarte Brust streichelt.
Er fragt mich ob ich Lust hätte mich in den nächsten
Minuten fallen zu lassen.
Ich willige einfach ein,
was soll schon geschehen?
Dann schließe meine Augen und höre nur noch seine Stimme.
Du hast deine Augen geschlossen und hörst wie
die Türe zu deinem Schlafzimmer langsam
aufgedrückt wird.
Du hast kein Bild von denjenigen vor Augen der dort hereinkommt.
Dein Körper zittert vor Aufregung.
Du wagst nicht deine Augen zu öffnen.
Nichts geschieht!
Ich schaue dich nur an.
So wie du dort liegst.
Eine unglaublich gut aussehende Frau die vor Aufregung am ganzen Körper zittert.
Meine Anwesenheit ist dir auf unheimliche Weise angenehm.
Du spürst die Blicke eines Fremden auf deiner Haut.
Dann spürst du heißen Atem dieses Fremden.
Ich bin ganz dicht an deinem Gesicht und hauche dir einen sanften Kuss auf deine Augen.
Dann küsse ich weiter über deine Wangen,
deine Nase.
Über deinem Mund mache ich in ganz geringem Abstand halt und atme deinen Atem ein.
Ich schaue mir deine Lippen an wie sie sich leicht bewegen und nach meinen Lippen suchen.
Du weißt genau,
dass ich da bin – und doch kannst du mich nicht spüren.
Plötzlich erlöse ich dich und berühre ganz sanft deine weichen Lippen.
Leicht feucht treffen wir uns zu einem zärtlichen Kuss.
Minutenlang treffen sich unsere Lippen immer wieder um sich wieder von einander zu entfernen.
Dann lasse ich meine Lippen auf Deinen und öffne leicht meinen Mund.
Das Angebot lässt du dir nicht entgehen und bietest mir deine Zunge zum langsamen sanften Spiel an.
Es ist wunderbar und auch ich schließe für den endlos dauernden Kuss meine Augen.
In meinem Kopf spielen die Gedanken verrückt.
Was werde ich gleich noch alle mit dir machen.
Dann löse ich mich unendlich langsam von deinen Lippen und küsse mich langsam zu deinem Hals herab.
Hier steigt mir dein Parfum vom Tag noch in die Nase. Es wirkt es erotisierend und betörend auf mich.
Langsam spürst du meine Lippen an dir herabgleiten. Immer wieder küsse ich deine zarte Haut.
Über deine Schultern in dein Dekoltee.
Langsam löse ich meinen Mund von deiner Haut.
Dann fasse ich deinen Morgenmantel an und befreie langsam deine linke Brust von dem weichen Stoff.
Absichtlich lasse ich das glatte Kleidungsstück über deine Brust streicheln.
Dann fällt er doch herab und du liegst halbnackt vor mir.
Ich entblöße auch die andere Brust und schaue begeistert auf den wundervollen Anblick der sich mir dort bietet.
Deine bereits aufgerichteten Nippel werden unter meinen Blicken augenblicklich steinhart.
Du fühlst dich so anscheinend sehr wohl in deinem Unwohlsein das dich ein Fremder so sieht.
Deine Brusthöfe ziehen sich zusammen als ich mit meinen Lippen endlich zwischen deinen Brüsten beginne dich zu
küssen.
Langsam kreise ich mit meinen Küssen deine Erhebungen ein und bekomme nicht genug von deinem Geruch.
Ich küsse mich kreisförmig zu deinen Brustwarzen.
Als ich an deinen Nippeln angekommen bin,
nehme ich meine Zunge und streichle dich mit der Spitze.
Ich spüre deine wohligen Bewegungen.
Inzwischen hast du völlig vergessen,
dass du Augen hast.
Du willst einfach nicht sehen was passiert.
Nur FÜHLEN!
Dann spürst du zum ersten Mal meine Hände.
Ich lege dir meine linke Hand auf deinen flachen Bauch. Die Wärme meiner Hand durchdringt deinen Haut.
Du spürst diese fremde Hitze die bis in deine Scham zieht.
Doch die Hand bewegt sich nicht dorthin.
Langsam rutscht die Hand über deine seidige Haut auf deine Brust.
Ich halte das sichtbare Zeichen deiner Weiblichkeit in meiner kräftigen Hand.
Langsam streichle ich über deine strammen Erhebungen und liebkose deine harten Nippel.
Dabei küsse ich mich sanft in Richtung deiner Scham. Meine Hände rutschen nach.
Ich greife in deinen Sting und ziehe ihn sehr langsam herunter.
Dabei betrachte ich diese wunderbare Stelle zwischen deinen Beinen die sich mir dort jetzt zeigt.
Du hast deinen Haarbüschel hübsch zurechtgestutzt und
an deinen schon glänzenden Schamlippen ist nicht das kleinste Härchen zu sehen.
Es sieht sehr verführerisch aus wie du dort vor mir
liegst.
Du hast deine Augen weiterhin geschlossen und spürst meine Blicke auf deiner süßen Stelle.
Du erzitterst leicht.
Dann ziehe ich dir den String ganz aus und beginne deine Beine zu küssen.
Langsam arbeite ich mich nach oben.
Deine Beine öffnen sich wie von selbst.
Ich spüre,
dass du es nicht mehr erwarten kannst.
Mein Blick auf deine Scham bestätigt mein Gefühl. Deine Spalte liegt leicht geöffnet und glänzend vor
mir.
Ich kann nicht anders.
Mein Blick ruht auf diesem wunderbaren Stück Fleisch und meine Hände finden langsam den Weg zu deinen
feuchten Lippen.
Ich möchte sie anfassen und dich dabei betrachten. Also berühre ich zunächst alle Stellen um deinen Eingang
herum.
Du windest dich schon bei diesen Berührungen und es kommt mir vor als wenn du versuchst deinen Spalt an meinen Fingern zu reiben.
Aber noch habe ich die süße Ritze nicht berührt.
Ich schaue dich an und sehe wie deine Hände sich deine Brüste greifen und wie du selbst deine Nippel liebkost. Dabei suchst du mit deinem Unterleib meine Hand.
Deine Spalte tropft schon und ich sehe das ich etwas tun muss,
da du sonst zu ungeduldig wirst.
Also drücke ich dir deine Beine ganz auseinander.
Du liegst völlig offen und schutzlos vor mir.
Und ich spüre wie geil dich das macht.
Plötzlich nimmst du eine deiner Hände und führst sie zu deine Scham.
NEIN mein Schatz – ich möchte es dir machen.
Soweit sind wir noch nicht.
Sanft aber bestimmt nehme ich deine Hand und führe sie zurück.
Dann beginne ich langsam mich mit meiner Zunge an deinem Innenschenkel hoch zu arbeiten.
Dein Becken kreist vor Verlangen und ich spüre das du jetzt berührt werden willst.
Dein Duft wird immer stärker.
Ich sauge förmlich deinen geilen Duft in mich auf.
Ich drehe trotzdem noch zwei Runden mit meiner Zunge um deine nasse Spalte herum,
bevor du endlich meine Lippen auf deinem Lustknopf spürst.
Ich hauche dir einen sanften Kuss auf deine empfindlichste Stelle.
Dein Körper regiert sofort,
dein Körper bäumt sich leicht auf und dir entgleitet ein
wohliger Seufzer.
Ich genieße es wie du dich mit hingibst.
Dadurch ermutigt lasse ich meine Zunge zwischen meinen Lippen hervorgleiten und berühre ganz sanft deinen
Lustknopf.
Deine Reaktion übertrifft meine Erwartung.
Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und stöhnst auf. Ich will dich jetzt schmecken.
Meine Zunge verschwindet wieder in meinem Mund und ich sauge deinen Kitzler in meinen Mund und streichle ihn mit meiner Zunge.
Dann löse ich mich von deiner ganz harten Perle und wandere mit meinem Mund zu deiner Spalte.
Auch hier sauge ich dein weiches,
geiles und triefend nasse Fleisch in meinen Mund um deinen Saft zu schmecken und deine Spalte von innen mit meiner Zunge zu liebkosen.
Ich sauge mich an deiner nassen Spalte fest und lecke dich mit voller Wonne.
Du spreizt deine Beine jetzt bis zum Äußersten um mir möglichst viel Platz zu geben.
Ich möchte das du so kommst.
Ich will deinen Saft trinken wenn er aus dir
herausschießt wenn du deinen Orgasmus erlebst.
Dein Atem geht immer schneller.
Du hälst dich keineswegs zurück.
Immer lauter kommen die Stöhner wenn du ausatmest. Dein Körper verkrampft sich immer mehr.
Ich spüre wie du gegen den Orgasmus ankämpfst.
Du willst es solange wie möglich auskosten.
Doch dann gibst du plötzlich nach und dein Beine
umklammern meinen Kopf und drücken ihn noch
fester auf deine Möse.
Du benutzt meinen Kopf um dir den letzten Kick für deinen Höhepunkt zu holen.
Ja- bitte drück mich fester an dich ran.
Ich will dich ganz lecken.
Meine Nasenspitze drückt sich jetzt auf deinen
Kitzler und rubbelt dich dort bis du den Verstand verlierst.
Plötzlich spüre ich den Sturzbach der deine kochende Spalte verlässt.
Ich sauge alles in mich hinein während sich dein Körper schüttelt und aufbäumt,
sich verkrampft und wieder löst.
Wie du deine Atmung nicht mehr unter Kontrolle bekommst und plötzlich so laut stöhnst,
dass ich es auch durch den Druck deiner Schenkel hindurch höre.
Ich sauge und trinke.
Ich lecke und küsse.
So lange bis deine Krämpfe nachlassen und du meinen Kopf wieder freigibst.
Aber ich höre nicht auf,
sonder löse mich nur etwas von dir.
Jetzt spürst du meine Zunge noch sehr sanft auf deinen Schamlippen.
Ich streichle nur noch ein wenig bis auch der letzte Rest deines Höhepunktes verflogen ist.

Dann küsse ich mich langsam nach oben,
über deinen Bauch deine Brüste bis zu deinem Mund.
Deine Augen sind immer noch geschlossen.
Ich gebe dir einen sinnlichen Kuss und löse mich von dir.
Du liegst auf deinem Bett wie erschlagen.
Ein wunderbares Bild.
Du liegst völlig entspannt dort.
Deine rechte Hand auf deiner Hüfte,
deine linke berührt noch deinen Busen und streichelt ihn zart.
Dann hörst du nur noch wie die Türe zugeht.
Du machst deine Augen auf und bist allein.

Wahnsinn!!! Ich liege auf meinem Bett,
habe schon lange meinen String ausgezogen,
und hatte eben den gewaltigsten Orgasmus,
seit ich mich selber befriedige.
Ich habe mich einfach gehen lassen und meine Schamlippen liebkost.
Sonst benutze ich einen Vibrator,
aber das hier war das Geilste was ich je von einem Mann gehört habe.
Ich BIN wie erschlagen auf meinem Bett.
Nur hat er mich nicht mit seiner Zunge,
sondern mit seiner Stimme verwöhnt.
Und er?
Er sagt im Moment nichts und lässt mich wirklich die
Nachwirkungen meines Höhepunktes noch voll auskosten.
Meine Hand liegt noch zwischen meinen Beinen und bewegt sich sanft über die glatten Schamlippen.
Ich fühle mich auf einmal geborgen,
zufrieden und mir ist sehr wohlig zumute.
Dann höre ich wieder seine Stimme:
Ich wünsche dir noch einen schönen Abend meine süße Cleopatra.
Träume einen schönen Traum.
Gerade wollte ich noch was sagen,
aber ich höre nur noch das Klicken in der Leitung und
er ist weg.
Das verwirrt mich vollkommen!
Keine Revanche?
Kein
„Wie war es?“.
Kein
„Bist du auch wirklich gekommen“?
Noch nicht einmal die Chance mich zu bedanken.
Und das hätte ich wirklich gerne gemacht.
Er will es wohl so.
Nagut!
Es ist schon spät – also drehe ich mich herum und bin in der nächsten Minute eingeschlafen.

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