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Donnerstag, 05. März 2009

Sex...
Von vw-luder-polon6, 23:48


Ich war einmal mehr,
völlig gelangweilt im Internet unterwegs,
ich wusste eigentlich gar nicht,
wonach ich suchte.
Eigentlich nur so ein wenig surfen,
die Zeit totschlagen,
…sehen,
was man so findet.
Ich sah dabei natürlich auch in all den Foren,
bei denen ich angemeldet bin,
nach,
ob sich etwas Neues ergeben hat.
In einer dieser Seiten,
man konnte sich hier mit Bild präsentieren,
fiel mir eine Frau auf,
etwas jünger al s ich,
hübsch und sehr attraktiv.
Da ich noch recht neu in diesem Forum war,
wusste ich nicht recht,
was man hier so macht,
schreibt oder so.
Ich sah mir ihr Profil an und huschte weiter.
Ein paar Tage später erhielt ich plötzlich eine Nachricht von eben dieser netten,
attraktiven und ebenso hübschen Frau.
Ich freute mich richtig,
es war mein erster direkter Kontakt in diesem Board.
Im Laufe der Zeit,
es verging mindestens ein halbes Jahr,
schrieben wir uns häufiger,
man kann schon fast sagen,
wir lernten uns schon ein wenig kennen,
soweit man davon im Internet überhaupt sprechen kann,
ich glaube ich spürte sogar ein Hauch von Sympathie dabei.
Nach einiger Zeit wurde ich etwas forscher,
schlug sogar vor,
uns einmal zu treffen,
und da wir im Norden wohnten,
war es nahe liegend,
dass dieses Treffen auch tatsächlich einmal statt finden würde.
Und plötzlich hatten wir einen Termin!
Ich freute mich,
war sogar ein wenig aufgeregt,
war unendlich neugierig,
ob sie so war,
wie ich es mir vorstellte.
Offenherzig,
freundlich,
mit einer fröhlichen Art uns Neuem gegenüber völlig offen.
Der Termin rückte immer näher und ich merkte am Tag als wir uns treffen wollten, eine gewisse Anspannung in mir aufsteigen.
Aber ich sagte zu mir,
„he,
du bist alt genug,
um nicht mehr aufgeregt zu sein,
nur weil du dich mit einer hübschen Frau triffst.“

Und so stellte ich mich wie gewohnt morgens unter die Dusche,
rasierte mich,
auch an den entscheidenden Stellen,
machte mich langsam fertig,
ich hatte vorher noch einen Geschäftstermin,
der aber nicht allzu lange dauerte,
und fuhr in aller Ruhe,
rechtzeitig,
los,
ich wollte ja nicht ein lange erwartetes…
darf ich denn schon
„Date“
sagen,
wegen eines Staus oder sonstiger Widrigkeiten verpassen.
Wir trafen uns in einem Cafe,
es war ein herrlich sonniger Tag,
ich war ausgeruht und unendlich gespannt auf SIE!
Und dann kam sie um die Ecke,
ein schon fast zierliches,
hübsches,
noch attraktiver als ich dachte,
Wesen und begrüßte mich mit eben diese herzlichen Art,
die ich von ihr vermutet hatte.
Ich war überwältigt von ihrem Charme,
ihrer Anmut,
ihr blondes,
glattes Haar,
das ihr reizendes Gesicht umrandet,
kurz,
...sie übertraf meine Erwartungen um ein Vielfaches.
Nach etwa einer Stunde anständigen Smaltalkes,
wir redeten über Gott und die Welt,
woher kommst du,
woher komme ich,
was machst du so,
was mache ich,
und so weiter,
sie berührte ein,
zwei Mal,
wie zufällig mein Knie,
griff ich vorsichtig nach ihrer Hand,
ich wusste ja nicht,
wie sie reagieren würde,
sie Single,
ich frisch getrennt....
Ich strich sanft mit meinem Daumen über ihren Handrücken,
sah ihr dabei in die Augen und glaubte,
darin ein Funkeln zu sehen.
Sie drehte ihre Hand in meiner um und griff sanft,
aber bestimmend nach meinem Daumen und erwiderte meinen Blick mit etwas…
...ich weiß nicht,
wie ich es ausdrücken soll,
aber es war etwas in ihrem Blick,
das mir sagte,
„trau dich,
mach weiter,
hier geht mehr als nur reden,
reden,
reden.“

Ich fragte sie,
ob wir nicht irgendwo nach außerhalb ins Grüne fahren wollen,
raus aus der Stadt,
das schöne Wetter genießen.
Es gäbe da einen kleinen Baggersee,
nicht weit weg,
erwiderte sie,
mit einem gewissen Lächeln,
das mir zeigte,
sie möchte auch nicht immer nur mit mir reden…
Also gingen wir zu meinem Wagen und fuhren los,
sie lotste mich,
da ich mich hier ja nicht auskannte,
recht erfahren über die Schnellstraßen raus aus der Stadt,
ins Grüne.
Ab und zu,
wie zufällig beim Richtung zeigen oder Gestikulieren,
traf sie meine Hand,
meinen Arm,
meinen Oberschenkel und ab und zu trafen sich unsere Blicke,
und da war es wieder,
dieses reizende,
ich glaube noch viel mehr sagende Lächeln,
ich war hin und weg von ihr.
Schließlich bogen wir auf einen Weg ein,
nicht gefestigt,
mit Warnschildern,
Zutritt für Unbefugte verboten,
Privatgrundstück und all solche Warnungen,
die unliebsame Besucher fern halten sollen.
An einer Schranke,
kurz vor einem kleinen Wäldchen,
stieg sie aus und öffnete diese kurzer Hand,
schloss sie hinter mir wieder und stieg mit einem Augenaufschlag zu mir ins Auto ein,
der mir fast den Atem raubte.
Am See angekommen hielt ich an,
sie stieg schnell aus dem Wagen aus,
lief ans Ufer und fragte,
„na,
gefällts dir?“
Ich nahm all meinen Mut zusammen,
trat hinter sie,
schlang meine Arme um sie,
und als ich ein leises
„ja,
sehr“

in ihr Ohr hauchte,
strich ich mit meiner Zunge zärtlich über ihr Ohrläppchen.
Sie drehte ihren Kopf,
sah mich an,
schloss ganz langsam ihre Augen und öffnete leicht ihre Lippen.
Ich legte meine Hand auf ihre Wange,
strich ihr zärtlich mit dem Daumen über die halb geöffneten Lippen und küsste sie,
zart,
vorsichtig,
erwartend,
wie sie meine Zärtlichkeit erwidern würde.
Als ich ihre Zunge an meinen Lippen spürte,
gab ich endlich meine vorsichtige Zurückhaltung auf und wir küssten uns sehr innig, fest und doch zärtlich,
meine Hand streichelte dabei ihr
Gesicht und ich merkte,
wie sie ihre Arme um mich legte,
was diesen unendlich schönen Kuss noch intensiver machte.
Ich drehte sie zu mir um,
sodass wir Brust an Brust standen.
Ich spürte ihre leicht aufgerichteten Brustwarzen durch mein Hemd,
griff mit beiden Händen nach ihrem Po und zog sie an mich,
gewiss der Tatsache,
dass sie nun auch meine Erregung spüren würde.
Sie löste sich von meinem Mund,
sah mir wieder tief in die Augen und begann mit ihrem
Becken leicht kreisende Bewegungen,
die unmittelbar dazu führten,
dass sie noch mehr meiner Erregung mitbekommen würde.
Ihre Hand fuhr zwischen uns,
an meinen Bauch,
glitt tiefer,
über meine Hose,
an die Stelle,
die sich hart und lang an meinem linken Oberschenkel abzeichnete und sie umfasste mein,
noch von der Jeans bedecktes Glied fest und fordernd,
mit einem kurzen,
liebevoll gehauchten Kuss,
und dann merkte ich,
wie sich ihre andere Hand an meinem Gürtel zu schaffen machte.
Mit einem kurzen Zupfen war meine Gürtelschnalle geöffnet,
4 Knöpfe sprangen unter ihren Fingern wie von selbst aus den Löchern,
ihre Hand glitt unter meine Boxershorts und als sie meinen,
nun völlig erigierten Schwanz mit ihrer zarten Hand völlig umschloss,
küsste sie mich,
sehr intensiv und lies dabei ihre Hand mehrmals an meinem steinharten Prügel auf und ab gleiten.
In der Zwischenzeit begann ich,
mir all ihre Knöpfe vorzunehmen.
Die Bluse der Länge nach offen vor mir,
ihr zarter Spitzen-BH mit Vorderverschluß musste als nächstes dran glauben und zum Vorschein kamen ihre wunderschön geformten,
nicht allzu großen und mit zarten Knospen besetzten Brüste.
Als ich eine dieser Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte, erhöhte sich,
wie automatisch,
der Druck ihrer,
immer noch meinen Schwanz festhaltenden Hand,
ihr Daumen strich dabei zart über meine Eichel und ich spürte,
wie da etwas feuchtes,
glitschiges von ihrem Daumen verrieben wurde,
so geil war ich auf die Kleine.
Meine Hände führten ihre Reise fort,
in Richtung Gürtel.
Während mein Mund ihren küssten,
ihre Nasenspitze,
ihre Augen,
ihre Ohren,
öffnete ich den Reisverschluss ihrer Jeans,
schob sie über ihre Hüften,
griff das Gummibündchen ihres Slips und zog auch diesen über ihre Hüften.
Was sich mir hier präsentierte,
raubte mir den Atem.
Nicht ein Haar,
völlig kahl geschoren,
eine wunderschöne,
zarte Muschi,
wie ich sie schöner selten gesehen habe.
Ich leckte mir über den Mittelfinger und wollte ihr Allerheiligstes berühren,
als sie meine Hand festhielt,
meinen Finger abwischte und leise sagte,
„das brauchst du nicht.“
Mein Blick ging abermals nach unten und nun fiel mir ein etwas dunkler Fleck in ihrem Slip auf,
dessen Grund ich sogleich an meinem Finger spüren sollte.
Warm,
feucht,
glitschig präsentierten sich mir ihre zarten Schamlippen und als mein Finger über sie strich,
streckte sie ihren Kopf in den Nacken,
und ich hörte einen Atemzug,
so tief und heftig,
sie genoss diese Berührung,
als hätte sie lange darauf verzichten müssen.
Ihr leicht aufgelegtes Parfum mischte sich mit dem Duft ihrer Weiblichkeit und stieg mir in die Nase,
ein betörender Duft war das,
und er machte mich so unendlich geil,
dass ich sie los lies,
an den Hüften packte und sie umdrehte.
Nun drückte ich meinen Schwanz etwas nach unten,
schob ihn vorsichtig zwischen ihre Schenkel bis er vorne wieder raus ragte.
Da sie ein ganzes Stück kleiner war als ich,
drückte sich mein Schaft fest zwischen ihre feuchten Schamlippen,
ich lies ihn dabei mit leichten Bewegungen vor und zurück gleiten und ich hatte dabei das Gefühl,
sie verliert den Boden unter den Füßen.
Schnell griff ihre Hand zwischen ihre Beine,
umfasste meinen Ständer von der Unterseite und bei meinem nächsten Stoß lenkte sie meine Eichel zwischen ihre,
mittlerweile triefnassen,
Schamlippen und ich spürte,
dass sich ihre zarte Muschi langsam um meinen Lustspender schloss.
Sie reckte mir dabei ihren Po so entgegen,
dass ich sehen konnte,
wie mein bestes Stück,
langsam aber bestimmt,
immer tiefer in diese feuchte Grube einfuhr.
Jeder Zentimeter den ich in sie zurücklegte,
die gesamte Strecke,
wurde mit ihrem langen,
nicht enden wollenden Stöhnen begleitet,
und als mein Becken gegen ihren hübschen,
prallen Hintern stieß,
hörte ich ein leises,
genüssliches Quieken aus ihrer Kehle.
Sie schmiegte sich so fest an mich,
dass sie mich dabei zurück schob,
bis ich mit meinem nackten Hintern am Kotflügel meines Wagens stand.
Ihre Hand war immer noch zwischen ihren Beinen,
berührte immer noch meinen Schwanz,
oder besser was davon noch nicht in ihr verschwunden war,
meine Schwanzwurzel,
streichelte zart darüber,
griff nach meinem Sack und während ich sie mit langsamen Stößen zärtlich fickte,
knetete sie vorsichtig meine Eier.
Nun drehten wir uns so,
dass sie sich mit den Händen auf dem Kotflügel meines Wagens abstützen konnte.
Ich streifte nun meine Hose etwas tiefer von den Hüften,
um meinem Sack mehr Luft zu verschaffen,
mehr Platz für ihre unendlich zärtliche Hand,
und als ich merkte,
wie sich ihre Scheidenmuskulatur in festen Kontraktionen zusammen zog,
ihr Körper von leichten Zuckungen durchbebt wurde,
fing ich an schnell,
tief und hart in sie zu stoßen,
ich wollte unseren ersten Orgasmus gemeinsam mit ihr erleben.
Ihre Zuckungen,
ihr Beben,
ihr lautes Stöhnen,
fast ein Wimmern,
alles deutete
darauf hin,
dass das ein wunderbarer Orgasmus für sie werden würde.
Und dann war es soweit,
mit lautem,
sonoren Stöhnen stieß sie die Luft aus,
ihr Oberkörper klappte vorn über,
verschwand zwischen ihren gestreckten Armen,
wollüstige Wellen durchzogen ihren ganzen Körper,
ihr Becken bebte,
unter meinen heftigen Stößen stieg ein Orgasmus in ihr auf,
der ihr die Luft zum atmen nahm und mit einem lauten
„Ohhhhhhh Gott“
brach es aus ihr heraus.
Sie schrie ihre Geilheit in die Natur und ich hoffte nur,
dass sie nicht unter mir zusammen klappen würde.
Die mächtigen Kontraktionen ihrer zuckenden Möse besorgten mir den Rest.
Ich kam mit einem urtümlichen Schrei,
spritzte meinen heißen Saft tief in ihr Lustzentrum,
dass gerade den Anschein machte,
als bräche alles in ihr zusammen,
wir hatten beide Mühe uns auf den Beinen zu halten,
so heftig war unser erster und gemeinsamer Orgasmus.
Ich verharrte noch eine ganze Weile,
tief in ihrer Grotte steckend,
unfähig einer Bewegung,
glücklich und kaputt,
liebkoste ihren süßen Po mit meinen Händen,
glitt an ihrem Körper empor,
liebkoste ihre zarten Brüste,
meine Hände wanderten weiter zu ihrem Nacken,
den ich leicht massierte,
zurück über ihren Rücken,
zu ihren Pobacken und schließlich zog ich mich,
ganz langsam und vorsichtig,
aus ihrer heißen und nassen Umklammerung zurück.
Als meine Eichel aus ihr heraus rutschte,
fiel mein Schwanz nach unten zwischen meine Beine,
ich kniete mich hinter sie und sah,
wie mein Saft langsam aus ihrer glänzenden Muschi heraus rann.
Ich küsste ihre Pobacken, fing mein Sperma,
das ihr an den Schenkeln herunter lief,
mit der Hand auf und verteilte es auf ihrem Hintern,
ich strich dabei durch ihre Pofalte,
berührte ihren Anus,
umkreiste dieses kleine,
enge Loch und schob,
ganz vorsichtig,
einen Finger,
schlüpfrig und benetzt mit meinem Sperma in ihren hübschen,
engen Arsch.
Ein sachtes Zucken durchfuhr ihren Hintern,
und ein Stöhnen,
wie ich es selten gehört habe,
zeigte mir,
dass es ihr gefiel.
Erneut küsste ich ihre Pobacke,
biss sie zärtlich hinein und flüsterte:
„und das nehm ich mir beim nächsten Mal vor.“
Sie sank zu mir herunter und wir lagen uns noch eine ganze Weile in den Armen,
bis sie sagte,
sie müsse sich langsam auf den Heinweg machen.
Beim Anziehen streichelten und küssten wir uns unentwegt,
und als ich sie,
zurück in der City,
an ihrem Wagen absetzte,
küssten wir uns ein letztes Mal und versprachen uns,
per Chat einen neuen gemeinsamen Termin zu vera breden.

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