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    vw-luder
 

Montag, 30. März 2009

Wieso?
Von vw-luder-polon6, 22:40


Wieso?

Wieso kann nicht jeder einfach so sein wie er ist?
Und nicht wie er zu „sein hat“?

Und wieso glauben so viele Menschen,
so müssen so und so sein
um den anderen zu gefallen?

Ich will mich nicht anpassen,
auch wenn ich vielleicht alleine dastehe,

als irgendwas gelte,
als Außenseiter.
allein

Ich will einfach leben,
was ich bin,
was ich will.

Das tun was ich für richtig halte,
wenn alle anderen auch den Kopf schütteln.

Ich will
ich
Sein,
ehrlich und echt.

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Lieber Gott
Von vw-luder-polon6, 22:26

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wenn du
Von vw-luder-polon6, 00:12

wenn du einmal stirbst,
dann zerfällt dein körper in tausend sterne
und jeder der zum himmel schaut,
wird sich in die nacht verlieben.

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Das Englein
Von vw-luder-polon6, 00:11

Das Englein

Ein kleiner Stern droben am Himmelszelt
leuchtet hell herunter auf diese Welt.

Jede Nacht können die Menschen ihn erblicken
sie müssen nur die Augen zum Himmel richten.

Das Englein setzt sich auf den silbernen Stern
und hofft, alle Menschen haben es gern.

Als das Englein zur Erde schaut besonnen
haben die Erdenbürger es gar nicht vernommen.

Das Englein mit traurigen Blicken
will euch Menschen doch nur beglücken
und
Vertrauen, Licht und Liebe
mit einer Hand voll Sternenstaub
schicken.

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Sonntag, 29. März 2009

***
Von vw-luder-polon6, 20:09


••.¸? ¸.•*´)¸.•*´)…?
…(`*•.¸(`*•.¸?
¸.•*´)¸.•*´)

Man muss nicht erst an Wunder glauben
um die Engel zu verstehn
Such sie nicht mit Deinen Augen,
nur Deine Seele kann sie sehn

••.¸? ¸.•*´)¸.•*´)…?
…(`*•.¸(`*•.¸?
¸.•*´)¸.•*´) …?
¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•¸.•*

Spür` die Nähe ihrer Flügel,
denn sie wärmen Deine Haut,
jedem Menschen hier auf Erden
ist ein Engel anvertraut

••.¸? ¸.•*´)¸.•*´)…?
…(`*•.¸(`*•.¸?
¸.•*´)¸.•*´) …?
¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•¸.•*

Sieh die Sonne ihrer Herzen
und schließ sie in Deines ein
Dann wirst Du in diesem Leben
niemals ganz alleine sein

••.¸? ¸.•*´)¸.•*´)…?
…(`*•.¸(`*•.¸?
¸.•*´)¸.•*´) …?
¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•.¸¸.•*´¨`*•¸.•*

Engel wollen gar nicht fliegen,
nur an deiner Seite steh`n
dich beschützen und Dich lieben
so musst Du die Engel sehn.

••.¸? ¸.•*´)¸.•*´)…?
…(`*•.¸(`*•.¸?
¸.•*´)¸.•*´)

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Freitag, 27. März 2009

Hoffnung
Von vw-luder-polon6, 22:53



Hoffnung


Wie wäre ein Winter zu ertragen,

ohne Hoffnung auf den Frühling,

wie ein Abschied auszuhalten,

ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen?


Nur die Hoffnung,

daß es immer wieder hell wird,

läßt uns die langen, finsteren

Nächte durchstehen.

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Donnerstag, 26. März 2009

BIST DU TRAURIG♥
Von vw-luder-polon6, 16:01


BIST DU TRAURIG♥
♥HOL MICH HER♥
♥MUSST DU WEINEN♥
♥DRÜCK MICH SEHR♥
♥DENK DARAN♥
♥ICH MAG DICH SEHR♥
♥ICH BIN DEIN♥
♥KLEINER TEDDYBÄR♥
♥SCHICK DAS AN ALLE♥
♥DIE DU NIE IN DEINEM♥
♥LEBEN VERLIEREN WILLST♥
♥AN MICH WENN DU MICH♥
♥NICHT VERLIEREN WILLST♥
♥KRIEGST DU ES NUR DREIMAL♥
♥HAST DU NICHT VIELE FREUNDE♥
♥KRIEGST DU ES ÖFTER♥
♥ALS SECHSMAL♥
♥BIST DU SEHR BELIEBT♥

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Mittwoch, 25. März 2009

Hallo
Von vw-luder-polon6, 21:23

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.,(▒)(▒)ø¤º°♥`°º¤ø,
___HALLO ____ .(▒)(▒)
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ø¤º°♥`°º¤ø,¸¸,ø¤º°°(▒)(▒).
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…………….(¯`°v°´¯).
………….....::(_.^._).
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___$$$333333333$$$$$$$$$$$$$$$$333333333$$$$
___$$$$333333$$$$$$$$$$$$$$$$$$$33333333$$$$
___$$$$$333$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$333333$$$$
____$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$33$$$$$
_____$$$$$$$$$$$$_____aaaaaaaa$$$$$$$$$$$$
________$$$$$_____________aaaaa$$$$$$$$$$
________$$$$________________a aaaa$$$$$$
_______$$$$____________________aaa$$$$
_______$$$________________________$$$$
_______$$$_____$_____________$_____$$$
_______$$$____$$$___________$$$____$$$
________$$___________$$____________$$
_66____66$___________$$____________$$
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6666$$66____$___________________$$
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_____________$_________$$$$$$$$$___ $$²_°$$
_____________$_______$$$$$$$$$$$$__$$____$
____8888888___$$$$$$$$$$$$$$$$$$$_$$
____88888888___$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
____888888888__$$$$$$$$$$$$$$$$$88888888888
______888888888_$_______________888888888888
_______88888888_$_______________888888888888
________8888888__$____________$$_88888888888
________888888_____$$$$$$$$$$$____888888888
__________________________________8888888

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Dein Herz
Von vw-luder-polon6, 17:19

Ist Dein Herz mal traurig



Ist Dein Herz mal traurig und schwer,
schick mir eine Nachricht her.



Dann werde ich Dir mein Lächeln borgen,
und verfliegen sollen Deine Sorgen.



Denn das Lächeln in Deinem Gesicht,
brachte mich auf dies kleine Gedicht.

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Angel
Von vw-luder-polon6, 17:18


Angel
Ich bin zu dir in den Himmel geflogen,
Um dich dort von deiner Wolke zu holen.
Nun stehst du wieder auf der Erde
Auf das ich dein kleiner Engel werde!!!!!!

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Dienstag, 24. März 2009

T1
Von vw-luder-polon6, 20:06



Gabi on Tur


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Montag, 23. März 2009

Das nenn ich Klang
Von vw-luder-polon6, 21:48


Das nenn ich Klang

Von ganzem Herzen
einen Menschen lieben.
Bei aller Nähe ihm den Raum
zum Atmen lassen.
-
und dennoch wissen,
auf ihn kann ich mich verlassen.
Wenn dieser eine mir dann sagt:
Ich liebe dich!
Und das ein Leben lang...
Das nenn ich Klang!

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Samstag, 21. März 2009

LoL....
Von vw-luder-polon6, 21:04

 

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...LoL
Von vw-luder-polon6, 20:29

 

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lol
Von vw-luder-polon6, 20:19

 

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LOL
Von vw-luder-polon6, 19:18

 

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Freitag, 20. März 2009

Rosenkleid
Von vw-luder-polon6, 00:43



Rosenkleid

Deine Liebe wie die Rose,
dicht an Herzensmauer wächst,
und ich fürchte deinen Dorn,
welcher kratzt sie und zerfetzt!
Und sie wächst und wächst so schnell,
ihre Dorne kaum noch stören,
von der Mauer meines Herzens,
sind Beschwerden nicht zu hören.

Nun die Rose zeigt die Blüten,
wird betrachtet voller Neid.
Nun die kalte Herzensmauer,
trägt das schönste Rosenkleid.

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Donnerstag, 19. März 2009

...
Von vw-luder-polon6, 02:45

es gibt viele menschen
keiner ist gleich
und dennoch tun sie auf sich lenken
ihr da sein macht sie reich
jder ist was besonderes
und darum sollte jeder er selbst sein
so ist jeder was anderes
und immer er selbst und rein
denn alle sind irgendwo gleich
und das bereichert ihr reich
drum sei wer du bist
und wie du bist
versuche nicht zu sein
wie ein ander allein
zeige was du hast
und wer du bist
dann werden sie dich lieben
und alle auf dich fliegen
jeder ist ein unikat
einzigartig auf seiner fahrt
auf der fahrt seines lebens
denn es ist seines
und kein anderer kennt seinen weg
nur man selbst fährt den weg
drum sei wie du bist

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...
Von vw-luder-polon6, 02:44

ஜ.. kein Engel,
.•.•. mache Fehler,
ஜ.. bin verletzlich,
.•.•. nicht wunderschön,
ஜ.. nicht normal,
.•.•. nichts besonderes!
ஜ.. Aber ich bin wie ich
bin...
.•.•. Ich bin ich... - immer!
ஜ.. Ich versuche nicht
andere
nachzumachen,
.•.•. zu sein wie andere es
wollen!
ஜ.. Die Persönlichkeit macht
einen
Menschen aus!
.•.•. Menschen die nur Mitläufer
sind,
ஜ.. haben keine eigene
Identität,
.•.•. sind nicht echt.
ஜ.. Ich bin nicht perfekt.
.•.•. Aber ich bin froh, so zu
sein,
ஜ.. einfach anders - aber
dennoch ich
selbst...
.•.•. und das wird auch so
bleiben:

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Ein Sonnenschein
Von vw-luder-polon6, 02:42


Ein Sonnenschein



Einen kleinen Sonnenschein
halte ich in meiner Hand,
hat grad das Licht der Welt erblickt,
wird "Anna" nun genannt.

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Die Liebe...
Von vw-luder-polon6, 02:41

Die Liebe ist wie das Leben:

nicht immer Leicht
und nicht immer glücklich.

Aber hören wir deswegen auf zu Leben?

Warum also aufhören zu Lieben?

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Neue Liebe
Von vw-luder-polon6, 02:40

Neue Liebe

Herz, mein Herz, warum so fröhlich,
So voll Unruh und zerstreut,
Als käm über Berge selig
Schon die schöne Frühlingszeit?
Weil ein liebes Mädchen wieder
Herzlich an dein Herz sich drückt,
Schaust du fröhlich auf und nieder,
Erd und Himmel dich erquickt.

Und ich hab die Fenster offen,
Neu zieh in die Welt hinein
Altes Bangen, altes Hoffen!
Frühling, Frühling soll es sein!

Still kann ich hier nicht mehr bleiben,
Durch die Brust ein Singen irrt,
Doch zu licht ist's mir zum Schreiben,
Und ich bin so froh verwirrt.

Also schlendr' ich durch die Gassen,
Menschen gehen her und hin,
Weiß nicht, was ich tu und lasse,
Nur, daß ich so glücklich bin.

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Nur für Dich
Von vw-luder-polon6, 02:39

Nur für Dich

Oh die Königin meines Herzen,
und die Schönste aus dem Norden,
um einst mit Dir zu sein,
bin ich geboren worden.

Und um Dich zu bewundern,
und um Dich zu verehren,
um Dich zu vergöttern,
und Dich zu begehren.

Um für Dich alles zu geben,
und für Dich alles zu erwerben,
um für Dich zu leben,
und für Dich zu sterben.

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Samstag, 14. März 2009

Neue Liebe
Von vw-luder-polon6, 03:30


Neue Liebe

Herz, mein Herz, warum so fröhlich,
So voll Unruh und zerstreut,
Als käm über Berge selig
Schon die schöne Frühlingszeit?
Weil ein liebes Mädchen wieder
Herzlich an dein Herz sich drückt,
Schaust du fröhlich auf und nieder,
Erd und Himmel dich erquickt.

Und ich hab die Fenster offen,
Neu zieh in die Welt hinein
Altes Bangen, altes Hoffen!
Frühling, Frühling soll es sein!

Still kann ich hier nicht mehr bleiben,
Durch die Brust ein Singen irrt,
Doch zu licht ist's mir zum Schreiben,
Und ich bin so froh verwirrt.

Also schlendr' ich durch die Gassen,
Menschen gehen her und hin,
Weiß nicht, was ich tu und lasse,
Nur, daß ich so glücklich bin.

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Mittwoch, 11. März 2009

Nur für Dich...
Von vw-luder-polon6, 19:56



Nur für Dich

Oh die Königin meines Herzen,
und die Schönste aus dem Norden,
um einst mit Dir zu sein,
bin ich geboren worden.

Und um Dich zu bewundern,
und um Dich zu verehren,
um Dich zu vergöttern,
und Dich zu begehren.

Um für Dich alles zu geben,
und für Dich alles zu erwerben,
um für Dich zu leben,
und für Dich zu sterben.

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Dienstag, 10. März 2009

Fehlersuche
Von vw-luder-polon6, 04:48

Wehr findet die Fehler???

Zwei identische bilder...
und drei Fehler...
nur wo...???
wer findet sie...???


Bilder

Viel Spaß beim suchen...!!!

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Montag, 09. März 2009

Essenzen
Von vw-luder-polon6, 15:42



Wie schmecken deine Küsse wild,
nach köstlichen Essenzen,
dein Duft ist würzig und doch mild,
voll feiner Ingredienzen.
Was sacht uns in die Lust verwebt,
ist wie ein weiches Blatt,
das zwischen uns zu Boden schwebt
und feine Härchen hat.
Dein Blick verschleiert,
feucht dein Haar,
wirkst Du so weit entrückt und dennoch ganz unfassbar nah,
dass es mich fast erdrückt.
Das Wasser spielt um deine Brust,
es dampft, es perlt und fließt,
bis unbezähmbar heiße Lust,
sich in mein Sein ergießt.
Im Kuss verbunden drehe ich,
dich tief erregt und stumm,
mit sanftem Druck,
nicht zögerlich den Atem schwer,
herum.
Vom Nacken strömt der warme Strahl,
befreit und ungezähmt,
verlockend glitzernd in dein Tal,
mein Herz scheint wie gelähmt.
Du beugst Dich fügsam,
ohne Zwang,
und zeigst mir,
Du bist mein,
folgst still dem ungestillten Drang und lädst mich zu dir ein.
Ich führe dich,
in dir versenkt,
durch unser süßes Spiel,
in Liebe eins,
von Lust gelenkt gelangen wir ins Ziel.
Du drehst dich zu mir,
schaust mich an,
suchst meinen warmen Kuss,
ich zieh dich ganz zu mir heran,
weil ich dir nah sein muss.
Jetzt schmecken deine Küsse mild,
voll süßer Ingredienzien,
doch ist dein Duft,
jetzt voll und wild,
aus würzigen Essenzen.

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Sonntag, 08. März 2009

Du...
Von vw-luder-polon6, 17:16

Der Geschmack Deiner Küsse,
Weichheit Deiner Lippen,
ich hasche Deiner Zunge,
saug mich an Dir fest.

Die Wärme Deines Körpers,
Zartheit Deiner Haut,
ich streiche Dir durch Haar,
presse mich an Dich.

Das Feuer Deiner Augen,
Bahn Deines Blickes,
ich höre Deinen Atem,
folge Deinem Rhythmus.

Der Hunger des Begehrens,
Sinnlichkeit der Lust,
ich versinke in Dir,
verschmelze mit Deinem Wesen.

Der Geschmack Deiner Küsse,
Weichheit Deiner Lippen,
ich hasche Deiner Zunge,
saug mich an Dir fest.

Die Wärme Deines Körpers,
Zartheit Deiner Haut,
ich streiche Dir durch Haar,
presse mich an Dich.

Das Feuer Deiner Augen,
Bahn Deines Blickes,
ich höre Deinen Atem,
folge Deinem Rhythmus.

Der Hunger des Begehrens,
Sinnlichkeit der Lust,
ich versinke in Dir,
verschmelze mit Deinem Wesen.

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Freitag, 06. März 2009

Das nenn ich Klang
Von vw-luder-polon6, 16:33

Das nenn ich Klang

Von ganzem Herzen
einen Menschen lieben.
Bei aller Nähe ihm den Raum
zum Atmen lassen. -
und dennoch wissen,
auf ihn kann ich mich verlassen.
Wenn dieser eine mir dann sagt:
Ich liebe dich!
Und das ein Leben lang...
Das nenn ich Klang!

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...
Von vw-luder-polon6, 15:36


Einsam durch die Gassen streifend,
ringsum kalte Neonaugen,
suchte ich nach der Romantik.
Mag sie hinterm Kirchturm lauern,
oder ging sie gar verloren?
Weiß denn niemand was Genaues?
Ist sie etwa ausgestorben!
Antwortet, ihr Superschlauen!

Ratlos schüttelt ihr die Köpfe,
wisst nicht mal, worum ich trauer.
Ruft: Um uns hier auszuhorchen,
musst kein Fremdwort du gebrauchen!
Halt dich lieber an die Fakten!
Flammendheiße Küsse tauschen
ist genüsslicher als Schwärmen...
Warum sollten wir verzaubern
uns mit großen, hehren Worten,
die wir später nur bedauern?

Derart vor den Kopf gestoßen,
lief ich aufgebracht nach Hause,
wo ich Marzipan auspackte
und nen Eiergrog mir braute.

Sollt mich irgendwer vermissen,
ich sitz hier bei meinem Browser.
Seht, der kann Romanzen spinnen,
ohne lange rumzuknausern.

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Donnerstag, 05. März 2009

Sex...
Von vw-luder-polon6, 23:48


Ich war einmal mehr,
völlig gelangweilt im Internet unterwegs,
ich wusste eigentlich gar nicht,
wonach ich suchte.
Eigentlich nur so ein wenig surfen,
die Zeit totschlagen,
…sehen,
was man so findet.
Ich sah dabei natürlich auch in all den Foren,
bei denen ich angemeldet bin,
nach,
ob sich etwas Neues ergeben hat.
In einer dieser Seiten,
man konnte sich hier mit Bild präsentieren,
fiel mir eine Frau auf,
etwas jünger al s ich,
hübsch und sehr attraktiv.
Da ich noch recht neu in diesem Forum war,
wusste ich nicht recht,
was man hier so macht,
schreibt oder so.
Ich sah mir ihr Profil an und huschte weiter.
Ein paar Tage später erhielt ich plötzlich eine Nachricht von eben dieser netten,
attraktiven und ebenso hübschen Frau.
Ich freute mich richtig,
es war mein erster direkter Kontakt in diesem Board.
Im Laufe der Zeit,
es verging mindestens ein halbes Jahr,
schrieben wir uns häufiger,
man kann schon fast sagen,
wir lernten uns schon ein wenig kennen,
soweit man davon im Internet überhaupt sprechen kann,
ich glaube ich spürte sogar ein Hauch von Sympathie dabei.
Nach einiger Zeit wurde ich etwas forscher,
schlug sogar vor,
uns einmal zu treffen,
und da wir im Norden wohnten,
war es nahe liegend,
dass dieses Treffen auch tatsächlich einmal statt finden würde.
Und plötzlich hatten wir einen Termin!
Ich freute mich,
war sogar ein wenig aufgeregt,
war unendlich neugierig,
ob sie so war,
wie ich es mir vorstellte.
Offenherzig,
freundlich,
mit einer fröhlichen Art uns Neuem gegenüber völlig offen.
Der Termin rückte immer näher und ich merkte am Tag als wir uns treffen wollten, eine gewisse Anspannung in mir aufsteigen.
Aber ich sagte zu mir,
„he,
du bist alt genug,
um nicht mehr aufgeregt zu sein,
nur weil du dich mit einer hübschen Frau triffst.“

Und so stellte ich mich wie gewohnt morgens unter die Dusche,
rasierte mich,
auch an den entscheidenden Stellen,
machte mich langsam fertig,
ich hatte vorher noch einen Geschäftstermin,
der aber nicht allzu lange dauerte,
und fuhr in aller Ruhe,
rechtzeitig,
los,
ich wollte ja nicht ein lange erwartetes…
darf ich denn schon
„Date“
sagen,
wegen eines Staus oder sonstiger Widrigkeiten verpassen.
Wir trafen uns in einem Cafe,
es war ein herrlich sonniger Tag,
ich war ausgeruht und unendlich gespannt auf SIE!
Und dann kam sie um die Ecke,
ein schon fast zierliches,
hübsches,
noch attraktiver als ich dachte,
Wesen und begrüßte mich mit eben diese herzlichen Art,
die ich von ihr vermutet hatte.
Ich war überwältigt von ihrem Charme,
ihrer Anmut,
ihr blondes,
glattes Haar,
das ihr reizendes Gesicht umrandet,
kurz,
...sie übertraf meine Erwartungen um ein Vielfaches.
Nach etwa einer Stunde anständigen Smaltalkes,
wir redeten über Gott und die Welt,
woher kommst du,
woher komme ich,
was machst du so,
was mache ich,
und so weiter,
sie berührte ein,
zwei Mal,
wie zufällig mein Knie,
griff ich vorsichtig nach ihrer Hand,
ich wusste ja nicht,
wie sie reagieren würde,
sie Single,
ich frisch getrennt....
Ich strich sanft mit meinem Daumen über ihren Handrücken,
sah ihr dabei in die Augen und glaubte,
darin ein Funkeln zu sehen.
Sie drehte ihre Hand in meiner um und griff sanft,
aber bestimmend nach meinem Daumen und erwiderte meinen Blick mit etwas…
...ich weiß nicht,
wie ich es ausdrücken soll,
aber es war etwas in ihrem Blick,
das mir sagte,
„trau dich,
mach weiter,
hier geht mehr als nur reden,
reden,
reden.“

Ich fragte sie,
ob wir nicht irgendwo nach außerhalb ins Grüne fahren wollen,
raus aus der Stadt,
das schöne Wetter genießen.
Es gäbe da einen kleinen Baggersee,
nicht weit weg,
erwiderte sie,
mit einem gewissen Lächeln,
das mir zeigte,
sie möchte auch nicht immer nur mit mir reden…
Also gingen wir zu meinem Wagen und fuhren los,
sie lotste mich,
da ich mich hier ja nicht auskannte,
recht erfahren über die Schnellstraßen raus aus der Stadt,
ins Grüne.
Ab und zu,
wie zufällig beim Richtung zeigen oder Gestikulieren,
traf sie meine Hand,
meinen Arm,
meinen Oberschenkel und ab und zu trafen sich unsere Blicke,
und da war es wieder,
dieses reizende,
ich glaube noch viel mehr sagende Lächeln,
ich war hin und weg von ihr.
Schließlich bogen wir auf einen Weg ein,
nicht gefestigt,
mit Warnschildern,
Zutritt für Unbefugte verboten,
Privatgrundstück und all solche Warnungen,
die unliebsame Besucher fern halten sollen.
An einer Schranke,
kurz vor einem kleinen Wäldchen,
stieg sie aus und öffnete diese kurzer Hand,
schloss sie hinter mir wieder und stieg mit einem Augenaufschlag zu mir ins Auto ein,
der mir fast den Atem raubte.
Am See angekommen hielt ich an,
sie stieg schnell aus dem Wagen aus,
lief ans Ufer und fragte,
„na,
gefällts dir?“
Ich nahm all meinen Mut zusammen,
trat hinter sie,
schlang meine Arme um sie,
und als ich ein leises
„ja,
sehr“

in ihr Ohr hauchte,
strich ich mit meiner Zunge zärtlich über ihr Ohrläppchen.
Sie drehte ihren Kopf,
sah mich an,
schloss ganz langsam ihre Augen und öffnete leicht ihre Lippen.
Ich legte meine Hand auf ihre Wange,
strich ihr zärtlich mit dem Daumen über die halb geöffneten Lippen und küsste sie,
zart,
vorsichtig,
erwartend,
wie sie meine Zärtlichkeit erwidern würde.
Als ich ihre Zunge an meinen Lippen spürte,
gab ich endlich meine vorsichtige Zurückhaltung auf und wir küssten uns sehr innig, fest und doch zärtlich,
meine Hand streichelte dabei ihr
Gesicht und ich merkte,
wie sie ihre Arme um mich legte,
was diesen unendlich schönen Kuss noch intensiver machte.
Ich drehte sie zu mir um,
sodass wir Brust an Brust standen.
Ich spürte ihre leicht aufgerichteten Brustwarzen durch mein Hemd,
griff mit beiden Händen nach ihrem Po und zog sie an mich,
gewiss der Tatsache,
dass sie nun auch meine Erregung spüren würde.
Sie löste sich von meinem Mund,
sah mir wieder tief in die Augen und begann mit ihrem
Becken leicht kreisende Bewegungen,
die unmittelbar dazu führten,
dass sie noch mehr meiner Erregung mitbekommen würde.
Ihre Hand fuhr zwischen uns,
an meinen Bauch,
glitt tiefer,
über meine Hose,
an die Stelle,
die sich hart und lang an meinem linken Oberschenkel abzeichnete und sie umfasste mein,
noch von der Jeans bedecktes Glied fest und fordernd,
mit einem kurzen,
liebevoll gehauchten Kuss,
und dann merkte ich,
wie sich ihre andere Hand an meinem Gürtel zu schaffen machte.
Mit einem kurzen Zupfen war meine Gürtelschnalle geöffnet,
4 Knöpfe sprangen unter ihren Fingern wie von selbst aus den Löchern,
ihre Hand glitt unter meine Boxershorts und als sie meinen,
nun völlig erigierten Schwanz mit ihrer zarten Hand völlig umschloss,
küsste sie mich,
sehr intensiv und lies dabei ihre Hand mehrmals an meinem steinharten Prügel auf und ab gleiten.
In der Zwischenzeit begann ich,
mir all ihre Knöpfe vorzunehmen.
Die Bluse der Länge nach offen vor mir,
ihr zarter Spitzen-BH mit Vorderverschluß musste als nächstes dran glauben und zum Vorschein kamen ihre wunderschön geformten,
nicht allzu großen und mit zarten Knospen besetzten Brüste.
Als ich eine dieser Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte, erhöhte sich,
wie automatisch,
der Druck ihrer,
immer noch meinen Schwanz festhaltenden Hand,
ihr Daumen strich dabei zart über meine Eichel und ich spürte,
wie da etwas feuchtes,
glitschiges von ihrem Daumen verrieben wurde,
so geil war ich auf die Kleine.
Meine Hände führten ihre Reise fort,
in Richtung Gürtel.
Während mein Mund ihren küssten,
ihre Nasenspitze,
ihre Augen,
ihre Ohren,
öffnete ich den Reisverschluss ihrer Jeans,
schob sie über ihre Hüften,
griff das Gummibündchen ihres Slips und zog auch diesen über ihre Hüften.
Was sich mir hier präsentierte,
raubte mir den Atem.
Nicht ein Haar,
völlig kahl geschoren,
eine wunderschöne,
zarte Muschi,
wie ich sie schöner selten gesehen habe.
Ich leckte mir über den Mittelfinger und wollte ihr Allerheiligstes berühren,
als sie meine Hand festhielt,
meinen Finger abwischte und leise sagte,
„das brauchst du nicht.“
Mein Blick ging abermals nach unten und nun fiel mir ein etwas dunkler Fleck in ihrem Slip auf,
dessen Grund ich sogleich an meinem Finger spüren sollte.
Warm,
feucht,
glitschig präsentierten sich mir ihre zarten Schamlippen und als mein Finger über sie strich,
streckte sie ihren Kopf in den Nacken,
und ich hörte einen Atemzug,
so tief und heftig,
sie genoss diese Berührung,
als hätte sie lange darauf verzichten müssen.
Ihr leicht aufgelegtes Parfum mischte sich mit dem Duft ihrer Weiblichkeit und stieg mir in die Nase,
ein betörender Duft war das,
und er machte mich so unendlich geil,
dass ich sie los lies,
an den Hüften packte und sie umdrehte.
Nun drückte ich meinen Schwanz etwas nach unten,
schob ihn vorsichtig zwischen ihre Schenkel bis er vorne wieder raus ragte.
Da sie ein ganzes Stück kleiner war als ich,
drückte sich mein Schaft fest zwischen ihre feuchten Schamlippen,
ich lies ihn dabei mit leichten Bewegungen vor und zurück gleiten und ich hatte dabei das Gefühl,
sie verliert den Boden unter den Füßen.
Schnell griff ihre Hand zwischen ihre Beine,
umfasste meinen Ständer von der Unterseite und bei meinem nächsten Stoß lenkte sie meine Eichel zwischen ihre,
mittlerweile triefnassen,
Schamlippen und ich spürte,
dass sich ihre zarte Muschi langsam um meinen Lustspender schloss.
Sie reckte mir dabei ihren Po so entgegen,
dass ich sehen konnte,
wie mein bestes Stück,
langsam aber bestimmt,
immer tiefer in diese feuchte Grube einfuhr.
Jeder Zentimeter den ich in sie zurücklegte,
die gesamte Strecke,
wurde mit ihrem langen,
nicht enden wollenden Stöhnen begleitet,
und als mein Becken gegen ihren hübschen,
prallen Hintern stieß,
hörte ich ein leises,
genüssliches Quieken aus ihrer Kehle.
Sie schmiegte sich so fest an mich,
dass sie mich dabei zurück schob,
bis ich mit meinem nackten Hintern am Kotflügel meines Wagens stand.
Ihre Hand war immer noch zwischen ihren Beinen,
berührte immer noch meinen Schwanz,
oder besser was davon noch nicht in ihr verschwunden war,
meine Schwanzwurzel,
streichelte zart darüber,
griff nach meinem Sack und während ich sie mit langsamen Stößen zärtlich fickte,
knetete sie vorsichtig meine Eier.
Nun drehten wir uns so,
dass sie sich mit den Händen auf dem Kotflügel meines Wagens abstützen konnte.
Ich streifte nun meine Hose etwas tiefer von den Hüften,
um meinem Sack mehr Luft zu verschaffen,
mehr Platz für ihre unendlich zärtliche Hand,
und als ich merkte,
wie sich ihre Scheidenmuskulatur in festen Kontraktionen zusammen zog,
ihr Körper von leichten Zuckungen durchbebt wurde,
fing ich an schnell,
tief und hart in sie zu stoßen,
ich wollte unseren ersten Orgasmus gemeinsam mit ihr erleben.
Ihre Zuckungen,
ihr Beben,
ihr lautes Stöhnen,
fast ein Wimmern,
alles deutete
darauf hin,
dass das ein wunderbarer Orgasmus für sie werden würde.
Und dann war es soweit,
mit lautem,
sonoren Stöhnen stieß sie die Luft aus,
ihr Oberkörper klappte vorn über,
verschwand zwischen ihren gestreckten Armen,
wollüstige Wellen durchzogen ihren ganzen Körper,
ihr Becken bebte,
unter meinen heftigen Stößen stieg ein Orgasmus in ihr auf,
der ihr die Luft zum atmen nahm und mit einem lauten
„Ohhhhhhh Gott“
brach es aus ihr heraus.
Sie schrie ihre Geilheit in die Natur und ich hoffte nur,
dass sie nicht unter mir zusammen klappen würde.
Die mächtigen Kontraktionen ihrer zuckenden Möse besorgten mir den Rest.
Ich kam mit einem urtümlichen Schrei,
spritzte meinen heißen Saft tief in ihr Lustzentrum,
dass gerade den Anschein machte,
als bräche alles in ihr zusammen,
wir hatten beide Mühe uns auf den Beinen zu halten,
so heftig war unser erster und gemeinsamer Orgasmus.
Ich verharrte noch eine ganze Weile,
tief in ihrer Grotte steckend,
unfähig einer Bewegung,
glücklich und kaputt,
liebkoste ihren süßen Po mit meinen Händen,
glitt an ihrem Körper empor,
liebkoste ihre zarten Brüste,
meine Hände wanderten weiter zu ihrem Nacken,
den ich leicht massierte,
zurück über ihren Rücken,
zu ihren Pobacken und schließlich zog ich mich,
ganz langsam und vorsichtig,
aus ihrer heißen und nassen Umklammerung zurück.
Als meine Eichel aus ihr heraus rutschte,
fiel mein Schwanz nach unten zwischen meine Beine,
ich kniete mich hinter sie und sah,
wie mein Saft langsam aus ihrer glänzenden Muschi heraus rann.
Ich küsste ihre Pobacken, fing mein Sperma,
das ihr an den Schenkeln herunter lief,
mit der Hand auf und verteilte es auf ihrem Hintern,
ich strich dabei durch ihre Pofalte,
berührte ihren Anus,
umkreiste dieses kleine,
enge Loch und schob,
ganz vorsichtig,
einen Finger,
schlüpfrig und benetzt mit meinem Sperma in ihren hübschen,
engen Arsch.
Ein sachtes Zucken durchfuhr ihren Hintern,
und ein Stöhnen,
wie ich es selten gehört habe,
zeigte mir,
dass es ihr gefiel.
Erneut küsste ich ihre Pobacke,
biss sie zärtlich hinein und flüsterte:
„und das nehm ich mir beim nächsten Mal vor.“
Sie sank zu mir herunter und wir lagen uns noch eine ganze Weile in den Armen,
bis sie sagte,
sie müsse sich langsam auf den Heinweg machen.
Beim Anziehen streichelten und küssten wir uns unentwegt,
und als ich sie,
zurück in der City,
an ihrem Wagen absetzte,
küssten wir uns ein letztes Mal und versprachen uns,
per Chat einen neuen gemeinsamen Termin zu vera breden.

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Sehnsucht
Von vw-luder-polon6, 23:42

Sehnsucht

Ich schließe meine Augen,
und schon kann ich Dich spüren,
ich denke Du bist bei mir,
und ich konnte Dich berühren.
Dein Geruch in meiner Nase,
wie angenehm ist die Luft,
ich sehne mich, nach Deiner Nähe,
und sehne mich, nach Deinem Duft.

Ich sehne mich, nach Deinem Lächeln,
und sehne mich, nach Deinem Kuß,
ich sehne mich nach Deinem Körper,
von dem Kopf bis zum Fuß.

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